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Liebe Mitglieder und Freunde,
das Jahr 2011 war eines der ereignisreichsten Jahre. Umwelt- und Flutkatastrophen, Atomkraftwerke die brennen, Euro- Krise und vieles mehr.
All dies war in einem so kurzen Jahr geschehen - und man fragt sich, was wird noch alles kommen - und wie wird man diesem begegnen.
Was wird einem am Arbeitsplatz zukünftig erwarten - und erreicht man die auferlegten Ziele?
Das alles wird sich in dem kommenden Jahr zeigen - sicherlich wieder alles viel zu schnell - sicherlich wieder alles viel zu hektisch.
Nutzt die kommenden Feiertage im Kreise der Familie oder Freunde, um für die kommenden Herausforderungen Kraft und Energie zu tanken.
Wir, der Vorstand der German Technical Diving Association, wünschen Euch und Euren Familien alles Gute für das Jahr 2012 - insbesondere Gesundheit -
aber auch Zeit für den ein oder anderen schönen Tauchgang.
Vielen Dank an alle diejenigen, welche uns in dem vergangenen Jahr so zahlreich unterstützt haben und unsere Vereinigung dem gemeinsamen Ziel näher gebracht haben.
Wir freuen uns auf die Aufgaben im Jahr 2012
German Technical Diving Association e.V. Markus Keller Präsident
23.12.11
info@gtda-ev.de
www.gtda-ev.de
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Liebe Mitglieder und Freunde unserer GTDA,
die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Samstag, den 03.12.2011, 19:00 Uhr
im Restaurant Mayer's Brauhaus, Schillerstr. 8 67071 Ludwigshafen- Oggersheim statt.
Es wäre nett von Euch, wenn Ihr uns eine kurze Rückmeldung an info@gtda-ev.de geben könntet, ob Ihr kommt, damit wir planen können.
Der Vorstand freut sich auf einen gemeinsamen Abend mit Euch.
German Technical Diving Association e.V. Markus Keller Präsident
13.10.11
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Tauchausflug zu unseren Nachbarn in den Niederlanden.
Einfach mal was anderes wieder betauchen - das war die Idee.
Nach kurzem Überlegen war die spontane Reise in die Niederlande beschlossen.
Schöne entspannte Tauchgänge folgten vor Ort und unsere Begeisterung wuchs mit jedem einzelnen. Auch Schiffswracks sowie alte Unterwasserbauwerke sind je nach Tauchplatz gut zu betauchen. Die Artenvielfalt ist faszinierend zu beobachten und prägt nachhaltig diese Reise.
Wir waren nicht das letzte mal hier in Zeeland.
25.08.11
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Reisebericht Insel Vis, Kroatien – Wracktauchen
Im Juni 2011 waren wir (Klaus und Elke, Fritzi und Markus mit Kindern, Mike Fisch, Christian und Jennie) zum Wracktauchen auf der Insel Vis in Kroatien.
Nach ca. 1.200 km kamen wir Samstag morgens in Split an und nahmen die 11:00 h Fähre auf die Insel Vis. Nach ca. 2 Stunden Überfahrt landeten wir im Ort Vis und fuhren quer durch die traumhafte Landschaft dieser Insel bis zu dem kleinen Fischerdorf Komiža . Familie Klinger war vorausgefahren und erwartete uns bereits auf der Tauchbasis ISSA Diving Center.
Glasklares Wasser (Sichtweiten mit mehr als 30 Meter) und interessante Wracks machen einen Tauchurlaub hier im Süden Dalmatiens zu einem besonderen Taucherlebnis. Der Schwerpunkt dieser Tauchreise lag auf den Wracks, wenngleich die Riffe hier wunderschön mit roten und gelben Fächer- Gorgonien bewachsen und fischreich sind.
Wassertemperatur: „unten“ ca. 16° C, bei 6 m ca. 22° C, Wasseroberfläche 24°C.
Lufttemperatur: ca. 30° C. Immer eine kühle Meeresbrise.
Die Tauchbasis ist bestens ausgerüstet mit einem Trimix- Mischpanel, so dass in Minutenschnelle unsere Flaschen gefüllt wurden.
Wir betauchten folgende Wracks:
„TETI“ – liegt auf 34 m auf Grund. Länge 72 m . Der flacher liegende Teil der Holzkonstruktion ist zerstört und es liegen nur ein paar Bruchteile auf dem Boden, der tiefere Teil ist besser erhalten und man kann das Wrack des Frachters gut erkennen, den Laderaum, einen Schornstein und Maschinenteile. Das eigentliche Highlight sind die grossen Conger, die überall um einen herum schlängeln. Die Finger nicht zeigen! Die Tiere beissen gerne zu.
„VASSILIOS“ – liegt bei ca. 50 m auf Grund. Länge 104m. Für viele das schönste Wrack. Das grosse Wrack liegt auf der Backbord- Seite. Man kann in die Frachträume dieses ehemaligen Kohlefrachters tauchen und die aufgeschütteten Kohlehalden sehen. An der Reling entlang zeigen die Davits zum Boden Richtung Schiffsdeck. Lila Fadenschnecken sitzen in den Korallen, die sich am Wrack angesiedelt haben.
„FORTUNAL“ – liegt bei 55m auf Grund. Länge 25m. Es ist ein ehemaliger Fischfänger mit Funkmasten. Einige Fischernetze hängen am Wrack, auf den gespannten Seilen sitzen Austern. Beim Austauchen sind wir noch in ca. 5 m Tiefe in eine kleine Höhle getaucht, in der einige Drachenköpfe auf dem Grund sassen.
„BRIONI“ – liegt bei 60 m auf Grund. Länge 68 m. Ein über und über mit leuchtend gelben Schwämmen überwachsenes Wrack. Am Heck in 60 m Tiefe sind Ruderblatt und Schiffsschraube beeindruckend, entlang der Steuerbordseite taucht man an den Davits und Bullaugen entlang. Weil die Holz- Schiffsdecke zerfallen ist, kann man in die Kajüten und in den Maschinenraum sehen.
Ein Wiederholungs- Tauchgang wurde nachmittags in Höhlen unternommen. „Green Cave“ in ca. 33 m Tiefe und eine weitere Höhle in ca. 5 m Tiefe ein Stück weiter - mit einer Besonderheit: Ein Loch in der Höhlendecke lässt einen flackernden Lichtstrahl in den dunklen Raum fallen. Durch die bewegte Wasseroberfläche sieht der Lichtstrahl aus als würde er kreisen.
„B 17“ - liegt bei 72m auf Grund. Länge ca. 23 m.
Dieser amerikanische Bomber, bekannt als „fliegende Festung“, ist der besterhaltene B 17 Bomber weltweit, der auf dem Meeresgrund liegt. Die Propeller stehen „auf Messer“, so wie der Pilot sie nach dem Abschuss gestellt hat, um möglichst wenig Widerstand beim Notwassern zu haben. Die Flügel sind erhalten, die gläserne Flakkuppel , aus der die Maschinengewehre abgefeuert wurden, ist inzwischen von Kalkalgen bewachsen. Im Rumpf ist eine Öffnung, in der man die Funkkabine mit Instrumenten sehen kann. Durch diese Öffnung rettete sich die Besatzung.
„Lovac“ – liegt bei 80m auf Grund. Länge ca. 25m.
Das Schiffswrack war ein Fischfänger. Schon bei ca. 50 m Tiefe kann man den Grund und das Wrack auf 80 m erkennen. Sehr gute Sichtweite. Wir hatten das Glück einen Zeus Faber am Wrack zu beobachten.
Nächstes Jahr wollen wir wieder auf die Insel VIS und mit der Tauchbasis ISSA Diving Center tauchen. Voraussetzung für die tieferen Tauchgänge sind Advanced Nitrox und Trimix. Die jeweiligen Kurse werden wir auch vor Ort anbieten.
10.07.11
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Trimix-Tauchen in Korniza (Kroatien)
Die ersten Trimix- Tauchgänge sind gemacht. Die Stimmung ist gut. Die kommenden Abstiege in die Tiefe versprechen noch einige Highlights.
Die erste Hälfte unserer Reise ist nun vorüber - und wir planen schon die nächste Reise zu weiteren Top Tauchplätze.
Wir werden Euch informieren...
20.06.11
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Tauchkurs für User und Instructor
“Advanced Nitrox”
“Gasblender”
Wann?
März 2011
Wo?
Der Theorieunterricht findet in 74889 Sinsheim statt
Praktischer Unterricht ggf. Kreis Bodensee
Inhalt u.a.:
Tauchgangsberechnung / Tauchgangsplanung
Dekompression mit Reinsauerstoff
Stage- Handling
Ventilmanagement
Umgang mit Reel / Spool / Hebesack
Ausrüstung und Konfiguration
Gase mischen
Übungstauchgänge
Kosten:
499,- € für User
699,- € für Instructor
Im Anschluss an diesen Kurs bieten wir an:
Tauchkurs „Normoxic Trimix“ (Trimix * bis max. 60 m ) :
Separater Trimix* Kurs mit Theorie- und Praxisteil in Deutschland, und wer möchte, anschließend auf der Insel Vis in Kroatien Wracktauchgänge mit Trimix- Gemischen in Tiefen ab 40 m.
Anfragen bitte unter:
Klaus Kolmar, Instructor Trainer
klaus.kolmar@web.de
elke.sitzler@gmx.de
07261 9437443 (ab 18:00)
Markus Klinger, Ext.Range Nitrox Instr.
kontakt@phoenix-sd.de
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22.02.11
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Tauch-Reisebericht Kreidesee Hemmoor
Von Neujahr bis 08. Januar 2011 hinterließen wir im Kreidesee Hemmoor bei Cuxhaven ca. 150.000 barliter Luftbläschen. Der Kreidesee ist eine ehemalige Bergbau-Grube, in der Kreide abgebaut wurde für die Herstellung von Zement. Weil die Ursprünglichkeit des Sees nahezu belassen ist wie vor der Flutung, ist das für uns Taucher ein besonderes Erlebnis und somit eine Anreise von bis zu 750 km wert.
Zahlen , Daten , Fakten: Der See ist 1.300 m lang und 500 m breit und ist an der tiefsten Stelle 60 m tief. Pflasterstraßen, Wälder, senkrechte Steilwände, große Betonsilos, mehrere Autowracks und eine fast immer gute Sichtweite um 15 m machen den See attraktiv.
Wir, 12 Taucher und ein „Support-Team“ von 2 Nicht-Tauchern , hatten 1 Woche Spaß und tolle Tauchgänge bei Eis und Schnee. Die meistbetauchte Attraktion war ein komplett erhaltener Rüttler. Das ist eine Fahrrampe mit Geländer, Straßenlaterne und Straßenspiegel in 18 m Tiefe, auf der Berufstaucher in einer 3-Tage-Taucharbeit einen großen LKW mit aufgestellter Kippe versenkt haben, um eine Situation im Tagebau nachzustellen. Nicht erschrecken: Die, die noch hinterm Steuer sitzt ist nur eine Schaufenster-Puppe !
Hinter der Kippe ließen wir uns durch den Rüttler – eine Betonschütte mit Schrägwand , in die früher das abgebaute Gestein geschüttet wurde, – fallen. Unten (auf ca. 34 m) angekommen warfen wir einen Blick in die ehemalige Meisterbude.
www.youtube.com/watch?v=O2YJWfZYlr8
Eine Woche in der Kälte durchtauchen ist bestimmt nix für Warmduscher. Für unsere schweren Doppelgeräte fanden wir die hüfthohen Tische an jedem Einstieg, auf denen man bequem seine Ausrüstung aufbauen und anlegen kann, sehr vorteilhaft .Wir hatten allerdings damit zu kämpfen, dass die Wings am Tisch festfroren, Karabinerhaken vereisten und sich nicht mehr öffnen ließen, Lampen-Akkutaschen steifgefroren waren und Inflator- Ventile hängen blieben. Auch unter Wasser blies mal ein Automat ab. Besonders unangenehm: Der eine oder andere Handschuh war undicht oder Halsmanschetten wurden geflutet. Brrrrr !
In den ur-gemütlichen Schweden-Ferienhäusern konnten wir uns dann aber schnell wieder aufwärmen. Jedes Haus ist mit kompletter Küche, 2 Bädern und einer Sauna ausgestattet. Wir kochten gemeinsam und saßen abends zum Logbuch-Schreiben zusammen. Benny zeigte dann seine Unterwasser-Filme. Auch später am Abend fanden sich immer kleine Gruppen für Nacht-Tauchgänge zusammen. Ein besonders müüüstisches Erlebnis, wenn man nachts durch das Labyrinth des Unterwasser-Walds taucht . Auch das vollständig aufgetakelte Segelboot auf 12 m ist eine sehenswerte Nachttauch-Attraktion.
Ein Teil der Gruppe nutzte die Gelegenheit und machte einen Ausflug nach Hamburg. Eine Hafenrundfahrt gefolgt von einem Spaziergang an der zugeeisten Elbe. Anschließend erlebten wir im Theater des Hafens das Musical „König der Löwen“.
Die nächste Tauchfahrt ist in Planung …
Reisebericht von
Elke Sitzler Nitrox-Instr.
Für weitere Informationen und Anfragen info@gtda-ev.de www.gtda-ev.de
22.01.11
info@gtda-ev.de
www.gtda-ev.de
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